Wie man Freunde gewinnt

Wie man Freunde gewinnt

Dale Carnegie - Wie man Freunde gewinnt, Buchcover

AUTOR

Dale Carnegie

KATEGORIE

Persönlichkeit
Kommunikation
Beziehungen
Psychologie

ZUM BUCH*

ERSCHIENEN

11. Auflage 2019
FISCHER Taschenbuch

Wie man Freunde gewinnt

Dale Carnegie - Wie man Freunde gewinnt, Buchcover

AUTOR

Dale Carnegie

KATEGORIE

Persönlichkeit
Kommunikation
Beziehungen
Psychologie

ERSCHIENEN

11. Auflage 2019
FISCHER Taschenbuch

ZUM BUCH*

Einleitung

Das Buch Wie man Freunde gewinnt* von Dale Carnegie erschien erstmals im Jahr 1937 und wurde seither in über 30 Sprachen übersetzt. Es wurde wohl von Millionen Menschen gelesen und gilt als eines der bedeutendsten Motivationsbücher. Das Buch vermittelt Einfühlungsvermögen und Verständnis für seine Mitmenschen, mit dem Ziel, den Umgang mit Menschen sowohl im privaten, als auch im beruflichen Bereich zu verbessern.

Wie Dale Carnegie im Vorwort ausführt, ist der finanzielle Erfolg, sogar von Menschen in technischen Berufen, nur durch etwa 15 % vom technischen Können und zu 85 % vom Geschick im Umgang mit Menschen bzw. der Persönlichkeit und der Führungskompetenz abhängig.

Dale Carnegie studierte mit seinen Mitarbeitern alte Schriften, Zeitungen, Zeitschriftenartikel und die Lebensgeschichten bedeutender Persönlichkeiten der Menschheitsgeschichte, mit dem Ziel, dem Geheimnis ihrer Umgangsformen auf die Schliche zu kommen. Carnegie selbst interviewte zahlreiche Berühmtheiten wie Franklin D. Roosevelt oder Clark Gable.

Aus den zusammengetragenen Erkenntnissen entstand zunächst ein Vortrag mit dem Titel „Wie man Freunde gewinnt und Menschen beeinflusst“, der sich nach und nach zu einer ausgedehnten Vorlesung entwickelte, die Carnegie an den Kursen des Carnegie-Instituts in New York abhielt.

Carnegie weist ausdrücklich darauf hin, dass dieses Buch kein Wissen, sondern Handeln vermitteln soll. Sollte sich der Umgang mit Menschen nach dem Lesen der ersten drei Kapitel nicht zumindest etwas verbessern, so hätte das Buch aus der Sicht des Autors seinen Zwecks bereits verfehlt.

Um den höchsten Nutzen aus dem Buch zu ziehen gibt Carnegie zu Beginn Neun Ratschläge, wie Sie das meiste aus diesem Buch herausholen können. Dabei appelliert er etwa an die Leser_innen, jedes Kapitel mindestens zweimal zu lesen, die Inhalte immer wieder zu reflektieren, wichtige Passagen zu unterstreichen und Notizen zu machen.

Autor

Dale Carnegie (* 24. November 1888, + 1. November 1955) war ein Kommunikations- und Motivationstrainer aus der USA. Er wuchs in sehr bescheidenen Verhältnissen auf. Nachdem er als Erdbeerpflücker und Verkäufer arbeitete, studierte er schließlich, um Lehrer zu werden. Nachdem er in New York Weiterbildungskurse zu freiem Reden, Selbstvertrauen und einer positiven Lebenseinstellung gegeben hat, veröffentliche er 1926 sein erstes Buch Public Speaking and Influencing Men In Business: A Practical Course for Business Men*.

Sein erfolgreichstes Buch Wie man Freunde gewinnt* (engl. How to Win Friends and Influence People*) wurde nach der Veröffentlichung 1937 zum Bestseller. Bis zu seinem Tod im Jahre 1955 wurde das Buch fünf Millionen Mal verkauft und in 31 Sprachen übersetzt. 1948 erschien How to Stop Worrying and Start Living* (dt. Sorge dich nicht – lebe!*). Insgesamt wurden weltweit 50 Millionen Exemplare seiner Bücher in 38 Sprachen verkauft.

Inhalt

Das Buch gliedert sich in vier Teile, von den grundlegenden Umgangsformen mit Menschen, über die Kunst, sich beliebt zu machen bis hin zu Methoden, andere zu überzeugen und sie zu einer Veränderung zu bewegen, ohne sie dabei zu beleidigen oder sie zu verstimmen.

Erster Teil – Grundregeln für den Umgang mit Menschen

„So sehr wir nach Anerkennung dürsten, so sehr fürchten wir Missbilligung.“ Hans Selye

Im ersten Teil thematisiert Carnegie gewisse Grundhaltungen, mit denen man seinen Mitmenschen gegenüber treten sollte. Diese erläutert er anhand von drei Grundregeln, die sich mit den Themen Kritik, Anerkennung und Wünsche befassen.

Wir wissen, dass es ab und zu Situationen gibt, die Kritik erfordern. Carnegie erläutert, warum Kritik jedoch sehr gefährlich sein kann. Sie verletzt den Stolz und das Selbstwertgefühl des Kritisierten und führt ihn zwangsläufig in die Defensive. Die Menschheitsgeschichte bietet unzählige Beispiele, in denen (sinnlose) Kritik letztlich mehr Schaden als Nutzen verursacht hat.

„Gott selbst wartet mit seinem Urteil über den Menschen bis zum letzten Tag. Warum sollten wir es da anders halten?“

Dabei appelliert er, stets zu versuchen, seine Mitmenschen zu verstehen und Nachsicht walten zu lassen, anstatt ihr Handeln zu verurteilen. Statt Kritik möchten wir in der Regel lieber für Gutes belohnt werden und Anerkennung erfahren. Oberflächliche Schmeicheleien geben uns dabei gar nichts, stattdessen freuen wir uns über aufrichtige, ehrliche Anerkennung. Je großzügiger wir dabei mit aufrichtigem Lob umgehen, umso besser ist es.

Wie destruktiv Kränkungen sein können, erfährst du hier*

Zweiter Teil – Sechs Möglichkeiten, sich beliebt zu machen

Im zweiten Teil des Buchs führt Carnegie jene Aspekte aus, die aus seiner Sicht einen beliebten Charakter besonders ausmachen. Ganz allgemein geht es vor allem darum, dass man für seine Gesellschaft besonders dann geschätzt wird, wenn man ehrliches Interesse für seine Mitmenschen zeigt.

Warum etwa ist der Hund beim Menschen so beliebt? Er schenkt uns nichts außer seiner bedingungslosen Liebe. Er interessiert sich für uns Menschen, ohne eine Nebenabsicht zu haben. Er will nichts verkaufen, er ist einfach nur an unserer Gesellschaft interessiert und fährt vor lauter Freude beinahe aus der Haut, wenn sein Lieblingsmensch nach der Arbeit nach Hause kommt.

Es sind oft ganz banale Kleinigkeiten, die bei uns so wahnsinnig gut ankommen. Dabei liegen sie eigentlich auf der Hand. Man muss sich nur fragen, wie man selbst gerne behandelt werden möchte. Tritt man einem Menschen schlecht gelaunt und griesgrämig gegenüber, so wird sich diese Laune mit ziemlicher Sicherheit auf den Anderen übertragen. Versuchen wir es hingegen mit einem Lächeln, so werden uns diese positiven Vibes mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls erwidert.

Jeder Mensch hat ein Lieblingswort. Es ist, wie bei jedem Menschen, der eigene Name! Carnegie erläutert, warum ein gutes Gedächtnis Goldes wert ist, wenn es darum geht, sich bei seinen Mitmenschen beliebt zu machen. Wer sich die Namen seiner Mitmenschen merkt, hat für immer ein Stein an dessen Brett. Ein Wunsch, den man an jemanden richtet, erhält plötzlich eine ganz besondere Bedeutung, wenn der Name des Empfängers dem Wunsch vorausgeschickt wird. Es zahlt sich also aus, in einer Vorstellungsrunde gut zuzuhören!

Stichwort Zuhören – hast du nicht auch manchmal das Gefühl, du müsstest dich in Gesprächen mehr einbringen? Keine Sorge, denn nichts schmeichelt dem Gegenüber mehr, wenn man ihm seine ungeteilte Aufmerksamkeit schenkt und ihm interessiert zuhört. Selbst der wütendste Kunde wird sich in Gegenwart eines geduldigen und verständnisvollen Zuhörers wieder beruhigen und sich verstanden fühlen. Hinter jedem Nörgeln steht nämlich der Wunsch nach Selbstbestätigung. Und diese erhält der Kritiker, wenn man ihm zuhört.

Carnegie erläutert sehr viele Situationen, in denen es sich als sehr effektiv erweist, sich selbst mit den eigenen Interessen in einem Gespräch etwas zurückzunehmen und stattdessen lieber über jene Dinge zu sprechen, die den anderen interessieren.

Wer es schließlich noch schafft, den anderen in seinem Selbstbewusstsein zu bestärken, der ist nach Carnegie bereits auf dem besten Weg, sich bei seinem Gegenüber mit sehr einfachen und wohlwollenden Mitteln äußerst beliebt zu machen.

Dritter Teil – Zwölf Möglichkeiten, die Menschen zu überzeugen

Beliebt zu sein und für seine Gesellschaft geschätzt zu werden, ist gut und schön. Doch wie überzeugt man die Menschen, mit denen man zu tun hat? Darum geht es im dritten Buchabschnitt.

Hier nimmt sich Carnegie besonders die Sinnlosigkeit der Streitkultur zur Brust, wie sie meist praktiziert wird. Ein Streit kann aus seiner Sicht in der Regel so gut wie nie gewonnen werden. Was hat man davon, wenn man einen Streit „gewinnt“, den Gegner mit sachlichen Argumenten in Grund und Boden betoniert und dieser dadurch in seinem Stolz verletzt wird? Der/Die Gegner_in wird es einem übel nehmen und das ist problematisch, vor allem, wenn man mit diesem Menschen weiter zu tun hat, ob nun privat oder beruflich. Einen Streit sollte man daher aus seiner Sicht eher vermeiden, als zu gewinnen versuchen.

„Machen Sie selber mit sich aus, was Ihnen lieber ist: der theoretische, theatralische Sieg oder das Wohlwollen Ihres Gegners. Beides zugleich kann man selten haben.“

Dale Carnegie betont in diesem Kapitel besonders die Wichtigkeit, diplomatisches Geschick bei Meinungsverschiedenheiten zu trainieren. Andere Meinungen zu achten, nach Möglichkeit niemandem sein „Unrecht“ aufzuzeigen, die eigenen Schwächen zu thematisieren, Freundlichkeit walten zu lassen, das sind die Mittel der Wahl, auch wenn der eigene Standpunkt noch so konträr zum anderen erscheint. Alles andere wird aus der Sicht des Autors keinen Erfolg bringen.

„Wenn Sie mit geballten Fäusten auf mich losgehen, dann können Sie sicher sein, dass meine Fäuste mindestens so hart sind.“ Woodrow Wilson

Die Gestaltung eines Überzeugungsgesprächs will diplomatisch gestaltet werden, um erfolgreich zu sein. Man sollte es zudem unbedingt vermeiden, ein „Nein“ bei seinem Gesprächspartner zu provozieren. Ist dieses Wort einmal gefallen, so erfordert es der persönliche Stolz des Gesprächspartners, dass er auch dabei bleibt, selbst wenn er im Nachhinein einsehen sollte, dass sein „Nein“ nicht in Ordnung war. Wenn man Zustimmung von seinem Gesprächspartner haben möchte, dann sollte man ihm auch die Möglichkeit geben, „Ja“ zu sagen.

Carnegie findet auch klare Worte für Angeber, die nur äußerst selten gut ankommen. Statt mit eigenen Leistungen zu prahlen, solle man sich lieber anhören, was andere zu sagen haben. Ob du nun gut in deinem Job bist, viele Verkäufe machst, ein guter Investor bist und deine Aktien sicher gerade besser entwickeln als der Markt – das alles ist wirklich toll. Aber: Behalte es für dich! Denn niemand mag Angeber.

Man sollte die Dinge immer vom Standpunkt des anderen aus betrachten. Wenn es nur einen Rat gäbe, den das Buch vermitteln sollte, dann ist es laut Carnegie genau dieser.

Vierter Teil – Neun Möglichkeiten, die Menschen zu ändern, ohne sie zu beleidigen oder zu verstimmen

Einer der wichtigsten Teile des Buchs beschäftigt sich mit der diplomatischen Vorgehensweise, Beanstandungen und Kritik zu äußern. Letztlich verfolgen solche Schritte immer das Ziel, eine gewünschte Veränderung herbeizuführen.

Wenn die Notwendigkeit besteht, Kritik zu äußern, so ist es unerlässlich, dem anderen zu zeigen, dass man eine gute Meinung von ihm hat und ihm die Möglichkeit gibt, sein Gesicht zu wahren. Wer es schafft, eine Kritik diplomatisch und gut zu kommunizieren, der wird erleben, dass es dem Kritisierten ein Vergnügen sein wird, die gewünschte Änderung herbeizuführen.

Carnegie erläutert in diesem Kapitel viele verschiedene Strategien, die bei der Umsetzung eines entsprechenden Vorhabens helfen sollen. Etwa, wie ein guter Einstieg in ein entsprechendes Gespräch gelingt oder wie man eine Kritik am besten indirekt formuliert, um zu verhindern, dass der lobende Teil des Gesprächs nicht als getarnte Einleitung zur Kritik empfunden wird. Eine gut kommunizierte Kritik vermag den Kritisierten in seinem Selbstbewusstsein nicht zu kränken, sondern ihn darin sogar noch zu bestärken. Im Optimalfall wird er sich danach sogar loyaler verhalten wird, als zuvor.

Der Verbesserungswunsch muss allerdings auch sein eigener sein und so sollte eine Kritik auch immer das Ziel verfolgen, diesen Verbesserungswunsch beim Kritisierten zu wecken. Dale Carnegie appelliert an unsere Gabe, Menschen zu loben und sie zur Wahrnehmung ihrer eigenen Talente zu ermuntern. Wenn man dafür sorgt, dass es diesen Menschen ein Vergnügen ist, diese Wünsche zu erfüllen, dann werden sie es auch mit Begeisterung tun!

Wie positiv sich Wertschätzung auf unsere Beziehungen auswirkt, kannst du hier erfahren*

Kritik

Das Buch von Dale Carnegie ist wohl eines der besten Bücher zur Persönlichkeitsentwicklung, die ich bisher gelesen habe. Das Buch ist sehr ansprechend aufbereitet. Der Aufbau, der Schreibstil und die kurzen und knackigen Kapitel bereiten richtig Lesefreude.

Dadurch, dass die einzelnen Kapitel sehr kurz gehalten sind, nimmt man das Buch auch nachdem man es ausgelesen hat immer wieder mal eben zur Hand und liest ein Kapitel. Dies ist wohl auch ganz im Sinne von Dale Carnegie gewesen. Schließlich empfiehlt er in der Einleitung des Buchs, dass man den meisten Gewinn aus dem Buch generiert, wenn man Textpassagen unterstreicht, Notizen macht und jedes Kapitel mindestens zweimal liest. Denn, um erfolgreicher im Umgang mit Menschen zu werden, geht es schließlich nicht nur darum, sich Wissen anzueignen, sondern dieses auch umsetzen zu können.

Bereits zu Beginn des Buchs betont Carnegie, dass sein Buch kein Wissen, sondern Handeln vermitteln soll. Wenn die ersten drei Kapiteln des Buchs nicht imstande seien, die eigenen Beziehungen zu seinen Mitmenschen positiv zu verändern, so habe das Buch sein Ziel bereits verfehlt und müsse nicht mehr weiter gelesen werden. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich tatsächlich bestätigen, dass die Botschaften der einzelnen Lektionen so gut vermittelt werden, dass diese im eigenen Leben unmittelbar umgesetzt werden können.

Mir ist beim Lesen des Buchs immer wieder aufgefallen, dass man zu den Ausführungen Carnegies immer wieder Situationen und Beziehungen des eigenen Lebens vor Augen hat. Daher gelingt die Umsetzung des Wissens im echten Leben auch sehr leicht. Die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis gelingt mit diesem Buch, so wie es aufbereitet und geschrieben ist, also ausgezeichnet.

Der aller einzige negative Kritikpunkt den ich einbringen kann – und dieser ist mit einem Augenzwinkern aufzunehmen – ist jener, dass sich die mitleidsvollen Blicke der Umgebung etwas seltsam anfühlen, wenn man das Buch liest. Wer das Buch und die Intention seiner Inhalte nicht kennt, mag seine eigenen Überlegungen über das Leben des- oder derjenigen anstellen, der ein Buch mit dem Titel „Wie man Freunde gewinnt“ liest. ;-)

Fazit

Wie eingangs in meiner Kritik bereits erwähnt, ist Wie man Freunde gewinnt* wohl eines der besten Bücher, wenn nicht sogar das beste Ratgeberbuch, zum Thema Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation, welches ich bisher gelesen habe. Es punktet durch seine Einfachheit und dem Umstand, dass sich die Grundregeln eines harmonischen gesellschaftlichen Miteinanders seit dem Entstehen des Buchs in seiner Erstauflage von 1937 nicht geändert haben.

Wer nach einfachen (und zwar wirklich einfachen) Möglichkeiten zur Verbesserung oder Lösungen für die kleinen und großen Unstimmigkeiten und zwischenmenschlichen Herausforderungen sucht, mit denen man privat und beruflich konfrontiert ist, dem kann ich den Erwerb und das Lesen von Wie man Freunde gewinnt* nur aller wärmstens ans Herz legen.

Man erhält das Buch für äußerst kleines Geld und ich würde den Kauf auch noch zu einem deutlich höheren Preis empfehlen. Wer seinen beruflichen oder privaten Beziehungen einen zwischenmenschlichen Boost gönnen möchte, der kann hier und sollte bedenkenlos zuschlagen.

HIER GEHTS ZUM BUCH*

Das Buch gibt es auch als Hörbuch* bei Audible. Du kannst Audible hier für 30 Tage lang kostenlos testen (Affiliate-Link):

Pro & Contra

  • Sehr kurzweilig zu lesen

  • Kurze und knackige Kapitel

  • Späteres Nachlesen einzelner Kapitel gut und sinnvoll möglich

  • Gute Umsetzbarkeit von Theorie zu Praxis

  • Zahlreiche Beispiele aus dem echten Leben

  • Beispiele prominenter Persönlichkeiten der Menschheitsgeschichte

  • Sehr günstiger Preis für enormen Mehrwert

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